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Überschuldete Bürger sollen sich ihrer Verbindlichkeiten einfacher als bisher entledigen können. Gleichzeitig soll das Verfahren für Verwaltungen und Gerichte kostengünstiger gestaltet werden. Der Gläubigerschutz bleibe unverändert gewährleistet.
Die Länder beklagten die hohen Verfahrenskosten von durchschnittlich 2500 Euro pro Privatinsolvenz, auf denen sie vor allem bei mittellosen Schuldnern in der Regel sitzen bleiben. Die Beratungsstellen wiesen auf unnötige Bürokratie durch die obligatorische Einbeziehung der Gerichte in diesen Fällen hin. In etwa 80 Prozent aller Privatinsolvenzen sind die Schuldner völlig mittellos.
Das vereinfachte Insolenzverfahren soll diese Schwachstellen nun beseitigen.
2008 soll das Gesetz in Kraft treten
Pressemitteilung: Bundesjustizministerium
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Lebensversicherung - Geld zurück holen mehr...
Online Einspruch, der günstige Weg. mehr...
Bevor der Scheidungsantrag eingereicht wird, sollte man überlegen, welcher Weg am günstigsten ist. Sollten beide Ehepartner die Scheidung wollen, ist es vollkommen ausreichend, wenn der Scheidungsantrag von einem Ehepartner eingereicht wird. Schon so spart man die Hälfte der Rechtsanwaltsgebühren. Wichtig ist deshalb, alle Scheidungsfolgesachen, wie Unterhalt, Hausratsteilung und Zugewinnausgleich, bereits im Vorfeld, z.B. durch eine Scheidungsfolgenvereinbarung, zu regeln.
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Neues Rechtsdienstleistungsgesetz (ab Mitte 2007)
Die Bundesregierung hat das neue Rechtsdienstleistungsgesetz vorgelegt. Es wird das Rechtsberatungsgesetz von Mitte 2007 an ersetzen. Damit ist das Monopol in der Rechtsberatung, dass durch das Rechtsberatungsgesetz gesichert war, entfallen.
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Der Anwalt liest den Verwandten den letzten Willen eines reichen Verstorbenen vor mehr...
Über openBC - openBC ist die in Europa und Asien führende Networking-Plattform für professionelles und sicheres Kontaktmanagement im Internet. mehr...
In einer neuerlichen Entscheidung hat der BGH ( BGH Urt. vom 14.3.2005 II ZR 5/03) jetzt ganz unmissverständlich und gegen alle Zweifel erhaben festgestellt, dass sich die Haftung der Gesellschafter einer Ltd. mit Verwaltungssitz in Deutschland grundsätzlich nach englischem Recht richtet. mehr...
von Rechtsanwalt/Fachanwalt für Arbeitsrecht Michael Henn, Stuttgart
Für einen Arbeitsrechtler, der seit Jahren Arbeitgeber im Arbeitsrecht berät, ist es verblüffend, dass ihm immer wieder die gleichen Fehler begegnen, die sich doch oft recht einfach vermeiden ließen. Aber es gibt offenbar Irrtümer, die dauerhaft weiter verbreitet werden. Dabei ließe sich bereits bei der Beachtung nachfolgender Regeln so mancher Rechtsstreit und finanzielle Schaden vermeiden:
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Sieger werden reich
Wenn das Verbot von erfolgsabhängigen Honoraren kippt, tragen Anwälte ein größeres unternehmerisches Risiko.
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Mittelstand in Finanzierungsnöten - Unternehmer-Hotline in Bonn bietet kostenlose Beratung
Pressemitteilung von: medienbüro.sohn
Wie das Handelsblatt unter Berufung auf die Kreditanstalt für Wiederaufbau und des Allensbach-Instituts berichtet, hat die Hälfte des deutschen Mittelstands Probleme bei der Unternehmensfinanzierung und Restrukturierung. Ohne ausreichende Finanzierung und rechtzeitige und professionelle Modernisierung stoßen immer mehr Firmen an Wachstumsgrenzen oder bekommen Probleme bei der Konsolidierung.
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Und damit der wirtschaftliche Druck auf die Advokaten.
Wie Einzelkämpfer im Gerangel um Margen und Mandanten bestehen können.
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Mancher Rechtsstreit geht wegen des eigenen Juristen verloren. Dann stellt sich die Frage nach der Haftung mehr...
Die Anwälte geraten durch geänderte Gesetze und Deregulierungen unter Druck. Das reformierte Rechtsdienstleistungsgesetz soll künftig Versicherern, Unternehmensberatungen und Banken die Rechtsberatung erlauben.
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1. Die aktuellen Ereignisse:
Die schriftlichen Entscheidungsgründe des Heise-Urteils, über das die Kanzlei-Infos schon am 06.12.2005 berichteten, liegen nun vor (LG Hamburg, Urt. v. 02.12.2005 - Az.: 324 O 721/05). Und führen zu einer breiten Protestwelle im Internet.
2. Die maßgeblichen Entscheidungsgründe:
Es gilt jedoch, sich das Urteil genauestens anzuschauen und nicht undifferenziert als blanker Wahnsinn (dazu später mehr) abzutun wie es an manchen Stellen im Internet geschieht.
Zunächst darf nicht übersehen werden, dass gut die 1. Hälfte der Entscheidungsgründe nicht die Begründung für die Haftung des Zeitschriften-Verlages darstellt. Vielmehr leitet das Gericht - in der 2. Hälfte - die Verantwortlichkeit aus dem Umstand ab, dass Heise hier selber zur Zuspitzung der Lage beigetragen habe:
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Landgericht Düsseldorf: Begriff "Abzocke" Bestandteil der Meinungsfreiheit
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Deutschlands Anwaltskanzleien geben im Schnitt 2,5 Prozent ihres
Honorarvolumens für Marketing aus. Drei von fünf befragten Kanzleien investieren sogar bis zu 6 Prozent ihrer Einnahmen. Das zeigt der Anwaltsmonitor 2006, für den die Agentur Triller Communication und Financial Times Deutschland die wichtigsten Wirtschaftssozietäten Deutschlands befragten.
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Schreibt das Landesrecht ein außergerichtliches Schlichtungsverfahren vor einer Klage vor, muss die Schlichtung zwingend vor der Klageeinreichung durchgeführt und abgeschlossen worden sein.
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