Klaus-Dieter Franzen, Rechtsanwalt,
Fachanwalt Arbeitsrecht, Fachanwalt Gewerblichen Rechtsschutz Bremen


Adresse [Auf Karte anzeigen]

Klaus-Dieter Franzen
LEGALES
Domshof 8-12
28195 Bremen
Deutschland

Kontaktdaten [vcard]

Telefon: +49-421-79 27 30
Telefax: +49-421-79 27 355

Qualifikation

  • Fachanwalt für Arbeitsrecht
  • Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz
  • Rechtsanwalt
  • Schwerpunkt Arbeitsrecht
  • Schwerpunkt Individualarbeitsrecht
  • Schwerpunkt Kündigungsschutzrecht
  • Schwerpunkt Markenrecht
  • Schwerpunkt Online- & eCommercerecht
  • Schwerpunkt Wettbewerbsrecht
  • Seminarreferent

Rechtsgebiete

  • Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
  • Allgemeines Gleichbehandlungsrecht (AGG)
  • Arbeitsrecht
  • Designrecht
  • Geschäftsführerverträge
  • Internetrecht
  • Kollektives Arbeitsrecht
  • Kündigungsschutzrecht
  • Markenrecht
  • Produktpiraterie
  • Prozessrecht
  • Recht der Neuen Medien
  • Urheber- und Verlagsrecht
  • Wettbewerbsrecht

ausländische Rechtsgebiete

  • Internationales Markenrecht

Sprachen

  • Englisch

Mitgliedschaften (Kammern / Vereine)

  • VDAA, DAV, DASV

Artikel

Tatort Arbeitsplatz: Verdeckte Videoüberwachung ohne Zustimmung des Betriebsrates (Stuttgart) Die Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung von personenbezogenen Daten zur Aufdeckung von Straftaten gem. § 32 Abs. 1 Satz 2 BDSG setzt lediglich einen "einfachen" Verdacht im Sinne eines Anfangsverdachts voraus, der über vage Anhaltspunkte und bloße Mutmaßungen hinausreichen muss.

Konkurrenz zum Arbeitgeber durch falsche Statusangabe bei „XING“? (Stuttgart) Die falsche Angabe des beruflichen Status als „Freiberufler“ auf dem Online-Portal „XING“ kann ohne das Hinzutreten weiterer Umstände keine fristlose Kündigung wegen einer Konkurrenztätigkeit rechtfertigen.

AGG: Entschädigung wegen eines Kopftuchverbotes? (Stuttgart) Das Kopftuchverbot an Schulen beschäftigt nach wie vor die Gerichte. Nach der nun geltenden strengen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes ist eine rechtswirksame Einschränkung nur noch unter engen Voraussetzungen möglich.

Fristlose Kündigung eines Ausbildungsverhältnisses (Stuttgart) Der Schutz der Auszubildenden wird großgeschrieben. So sieht das Berufsbildungsgesetz erhöhte Anforderungen für die Kündigung eines Ausbildungsverhältnisses vor. Nach Ablauf der Probezeit kann dieses vom Arbeitgeber nur noch gekündigt werden, wenn ein wichtiger Grund für eine fristlose Kündigung vorliegt. Der Arbeitgeber muss diese Kündigung auch begründen. Dabei stellt die Rechtsprechung umso höhere Anforderungen an den Kündigungsgrund, je länger das Ausbildungsverhältnis bereits bestanden hat.

Änderungskündigung: Änderungsangebot muss konkret gefasst sein (Stuttgart) Ein in einem Änderungsangebot benannter Tarifvertrag, aus dem sich die geänderten Arbeitsbedingungen ergeben sollen, muss zum Zeitpunkt des Kündigungszuganges formwirksam zu Stande gekommen sein, andernfalls ist eine Änderungskündigung unwirksam.

Abmahnung des gesamten Betriebsrates (Stuttgart) Eine betriebsverfassungsrechtliche Abmahnung gegenüber dem Betriebsratsgremium ist an sich zulässig.

Kein Anspruch des Betriebsrates auf Entfernung des Geschäftsführers (Stuttgart) Der Betriebsrat kann nicht unter Berufung auf § 104 BetrVG verlangen, dass der Arbeitgeber den Geschäftsführer aus dem Betrieb entfernt.

Einsicht in die Personalakte: Rechtsanwälte müssen draußen bleiben (Stuttgart) Das sich aus § 83 BetrVG ergebende Recht des Arbeitnehmers, in die über ihn geführten Personalakten Einsicht zu nehmen begründet keinen Anspruch auf Hinzuziehung eines Rechtsanwalts.

Rauchen kann durch Betriebsvereinbarung verboten werden (Stuttgart) Haben die Betriebsparteien das Rauchen am Arbeitsplatz wirksam untersagt, stellt das Verbot, die Arbeitszeit zusätzlich zu den regelmäßigen Pausen zum Zwecke des Rauchens in den eingerichteten Raucherzonen zu unterbrechen, keinen Eingriff in die allgemeine Handlungsfreiheit der Arbeitnehmer dar.

Zuviel des „Guten“: Anwaltliche Drohung mit der Einschaltung der Presse führt zum Arbeitsplatzverlust (Stuttgart) Das Verhalten einer beauftragten Rechtsanwältin kann einen arbeitgeberseitigen Auflösungsantrag begründen, wenn der Arbeitnehmer mit der Einschaltung der Presse zur Durchsetzung eigener Forderungen drohen lässt.

Selbstdarstellung / Profil

Rechtsanwalt Franzen gründete zunächst 1996 seine erste Kanzlei in
Köln. 1999 trat er der Kanzlei Engel und Partner in Bremen bei. Seit
2000 ist es Rechtsanwalt Franzen gestattet, die Bezeichnung Fachanwalt
für Arbeitsrecht und seit 2010 zusätzlich Fachanwalt für Gewerblichen
Rechtsschutz zu führen. Seit 2014 ist Rechtsanwalt Franzen Teil des Netzwerkes LEGALES.

Rechtsanwalt Franzen ist spezialisiert auf das gesamte Arbeitsrecht und den
Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes. Der Gewerbliche Rechtschutz
umfasst die Bereiche Wettbewerbsrecht, Markenrecht, Urheberrecht,
Designrecht und Patentrecht.

Anbieterkennzeichnung

Impressum

Anbieter im Sinne des TMG/RStV/DL-InfoV:
Klaus-Dieter Franzen, Rechtsanwalt
Domshof 8-12
28195 Bremen

Telefon: +49 421 20 53 99 44
Telefax: +49 421 20 53 99 66

E-Mail: franzen@franzen-legal.de

USt-Identifikationsnummer: DE 177834629


Berufsbezeichnung

Herr Klaus-Dieter Franzen führt die Berufsbezeichnung "Rechtsanwalt".
Diese Berufsbezeichnung wurde in der Bundesrepublik Deutschland
verliehen.

Kammerzugehörigkeit

Rechtsanwalt Klaus-Dieter Franzen ist Mitglied der Hanseatischen
Rechtsanwaltskammer, Knochenhauerstr. 36/37, 28195 Bremen.

Berufsrechtliche Regelungen

Die für Rechtsanwalt Klaus-Dieter Franzen maßgeblichen Regelungen sind
die

* Bundesrechtsanwaltsordnung,
* Berufsordnung,
* Fachanwaltsordnung,
* Rechtsanwaltsvergütungsgesetz für Rechtsanwälte

Für den Bereich des internationalen Rechtsverkehrs sind die
"Standesregelungen der Rechtsanwälte in der Europäischen Gemeinschaft"
maßgeblich.

Die Vorschriften sind im Wortlaut unter der Rubrik "Angaben gemäß § 5
TMG" auf der Homepage der BRAK (Bundesrechtsanwaltskammer) unter
www.brak.de zu finden.

Dienstleistungsinformation nach §2 DL-InfoV (Deutschland)

Berufshaftpflichtversicherung
Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sind aufgrund der
Bundesrechtsanwaltsverordnung verpflichtet, eine
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von
250.000,00 Euro zu unterhalten. Die Einzelheiten ergeben sich aus § 51
BRAO.
Die Berufshaftpflichtversicherung besteht bei der HDI-Gerling Firmen
und Privatversicherungs AG, Hannover. Der räumliche Geltungsbereich
des Versicherungsschutzes umfasst Tätigkeiten in Europa und genügt
damit den Anforderungen der Vorschriften gemäß §
51 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO).
Räumlicher Geltungsbereich: Im gesamten EU-Gebiet