Hans-Georg Herrmann, Rechtsanwalt, Saarbrücken


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Hans-Georg Herrmann
Dr. Thalhofer, Herrmann & Kollegen
Geibelstraße 1
66121 Saarbrücken
Deutschland

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Telefon: +49-681-968640
Telefax: +49-681-9686420

Qualifikation

  • Rechtsanwalt
  • Referendarausbilder/in
  • Seminarreferent
  • Zwangsverwalter

Rechtsgebiete

  • Arbeitsrecht
  • Baurecht
  • Erbrecht
  • Gewerberaummietrecht
  • Konzernrecht
  • Miet- u. Wohnungseigentumsrecht

ausländische Rechtsgebiete

  • Frankreich - Handelsrecht

Sprachen

  • Deutsch
  • Französisch

Mitgliedschaften (Kammern / Vereine)

  • DASV
  • Deutsches Forum für Erbrecht
  • VDA
  • VdAA

sonstige Angaben

Geburtsjahr: 1959

Artikel

Französische Grenzgänger in Deutschland Das Bundesministerium der Finanzen hat unter dem 30. März 2017 ein Rundschreiben zur Durchführung des Grenzgängerfiskalausgleiches abgesetzt (GZ: IV B 3-S1301-FRAU/16/1001:001), in dem es sich nochmals mit dem Grenzgängerstatus und den Pflichten der Arbeitgeber auseinander-gesetzt hat.

Sicherheitseinbehalt in Bauverträgen Der Bundesgerichtshof befasste sich in seinem Urteil vom 30.03.2017, VII ZR 170/16, mit einer Klausel über einen Sicherheitseinbehalt in einem Bauvertrag. Diese lautete auszugsweise:

Sittenwidrigkeit der Mithaft eines Ehepartners wegen krasser finanzieller Überforderung Beabsichtigt nur ein Ehegatte ein Bankdarlehen in Anspruch zu nehmen, wird der andere Ehegatte oft damit konfrontiert, dass die Bank darauf besteht, er möge entweder den Darlehensvertrag mitunterzeichnen oder eine Bürgschaft zur Absicherung des Darlehens übernehmen.

Wem steht die Versicherungsleistung aus einem Gebäudeversicherungsvertrag bei einem Schaden am Sondereigentum zu, insbesondere im Falle der Veräußerung des Sondereigentums? Üblicherweise schließen Wohnungseigentümergemeinschaften für das gesamte Gebäude einen Gebäudeversicherungsvertrag ab. Im Gebäude selbst befindet sich Gemeinschaftseigentum (Verbandseigentum) und Sondereigentum. Beides ist durch den Vertrag versichert. Soweit der Versicherungsvertrag das Sondereigentum umfasst, handelt es sich um eine Versicherung auf fremde Rechnung.

Abstimmungsverhalten der Gesellschafter in einer Gesellschafterversammlung und Treuepflicht der Gesellschafter Die Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft sind, soweit sie keine Stimmbindungsvereinbarungen abgeschlossen haben, in ihrer Entscheidungsfindung und in ihrer Stimmabgabe im Rahmen einer Gesellschafterversammlung grundsätzlich frei.

BGH lockert die Anforderungen an formell ordnungsgemäße Betriebskostenabrechnungen In einem Urteil vom 20.1.2016 – VIII ZR 93/15 – hat der Bundesgerichtshof unter Aufgabe seiner bisherigen Rechtsprechung entschieden, dass es zur formellen Ordnungsmäßigkeit einer Betriebskostenabrechnung hinsichtlich der Angabe der Gesamtkosten genügt, wenn der Vermieter bei der jeweiligen Betriebskostenart den Gesamtbetrag angibt, den er auf die Wohnungsmieter der gewählten Abrechnungseinheit umlegt. Eine Angabe und Erläuterung der zum angesetzten Gesamtbetrag führenden einzelnen Rechenschritte bedarf es nicht mehr.

Insolvenzanfechtung nach § 133 Insolvenzordnung nicht immer erfolgreich Eine Spedition schuldete im Jahre 2006 einem Hersteller von Werbeartikeln aus der Lieferung von Ware einen Kaufpreis in geringer vierstelliger Höhe. Die Gläubigerin titulierte ihre Forderung im Zuge des gerichtlichen Mahnverfahrens und beauftragte sodann den Gerichtsvollzieher mit der Beitreibung der Forderung.

Personenbedingte Kündigung und betriebliches Eingliederungsmanagement Seit 2004 ist ein Arbeitgeber gemäß § 84 Abs. 2 SGB IX zum betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) verpflichtet, sofern ein Beschäftigter im Laufe eines Kalenderjahres länger als 6 Wochen am Stück oder wiederholt arbeitsunfähig war. Wie dieses Verfahren abzulaufen hat, wurde vom Gesetzgeber nicht klar geregelt.

Kein Versicherungsschutz bei Bringdiensten zu Sportveranstaltungen Es dürfte fast allen Eltern minderjähriger Kinder, die Mitglieder von Sportvereinen sind, schon so gegangen sein: Der Verein führt Veranstaltungen durch, insbesondere Spiele gegen konkurrierende Vereine, und für den Transport der Kinder zu diesen Veranstaltungen müssen die Eltern oder sonstige Familienangehörige sorgen.

Böses Erwachen bei Direktversicherungen: Versicherungsleistung geht nach Tod der versicherten Person an den geschiedenen früheren Ehegatten! Ein Arbeitgeber hatte für einen Arbeitnehmer im Zuge der betrieblichen Altersvorsorge eine Lebensversicherung in Form einer Direktversicherung abgeschlossen. Versicherungsnehmer war der Arbeitgeber, versicherte Person der Arbeitnehmer. Als bezugsberechtigte Person für die Leistungen aus der Versicherung war für den Fall des Todes des Arbeitnehmers der „verwitwete Ehegatte“ angegeben.

Anbieterkennzeichnung

Rechtsanwaltspraxis Dr. Thalhofer, Herrmann & Kollegen
Inhaber Rechtsanwalt Hans-Georg Herrmann
Geibelstraße 1
66121 Saarbrücken
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Dienstleistungsinformation nach §2 DL-InfoV (Deutschland)

Die Berufsbezeichnung für Hans-Georg Herrmann lautet Rechtsanwalt und wurde in der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Die zuständige Rechtsanwaltskammer für Rechtsanwalt Hans-Georg Herrmann ist:

Rechtsanwaltskammer des Saarlandes,
Am Schlossberg 5, 66119 Saarbrücken.
Telefon: 0681/ 58 82 80
Telefax: 0681/ 58 10 47
www.rak-saar.de
E-Mail: zentrale@rak-saar.de

Für Rechtsanwälte/innen gelten die nachfolgenden
berufsrechtlichen Regelungen:
BRAO: Bundesrechtsanwaltsordnung
RVG: Rechtsanwaltsvergütungsgesetz
BORA: Berufsordnung für Rechtsanwälte
Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Gemeinschaft
FAO: Fachanwaltsordnung
Gesetz über die Tätigkeit europäischer Rechtsanwälte in Deutschland

Die Gesetzestextes sind unter www.brak.de abruf- und einsehbar.

Aufgrund der Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) sind alle Rechtsanwälte/
-innen verpflichtet eine Berufshaftpflichtversicherung zu unterhalten. Die Kontaktdaten unserer Haftpflichtversicherung lauten:

AXA Versicherung AG
- Hauptverwaltung -
Colonia-Allee 10-20
51067 Köln

Die Vergütung der Tätigkeit erfolgt nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Soweit abweichend abgerechnet werden soll, werden vor Übernahme des Mandats Gebührenvereinbarungen (§ 34 RVG) oder Vergütungsvereinbarungen (§ 3 a ff. RVG) abgeschlossen.