Martin Weispfenning, Rechtsanwalt,
Fachanwalt Familienrecht Nürnberg


Adresse

Martin Weispfenning
Weisgerber Weispfenning Roth Rechtsanwälte Partnerschaft
Bartholomäusstraße 26 C
90489 Nürnberg
Deutschland

Kontaktdaten

Telefon: +49-911-3957970
Telefax: +49-911-39579777

Qualifikation

  • Fachanwalt für Familienrecht
  • Fachautor
  • Rechtsanwalt
  • Testamentsvollstrecker/in

Rechtsgebiete

  • Arbeitsrecht
  • Ehe- und Familienrecht
  • Erbrecht
  • Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht
  • Güterrecht
  • Internationales Erbrecht
  • internationales Familienrecht
  • Kündigungsschutzrecht
  • Pflichtteilsrecht
  • Scheidung
  • Stiftungsrecht
  • Testamentsvollstreckung
  • Unterhaltsrecht
  • Unternehmensnachfolge
  • Zugewinnausgleich

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch

Mitgliedschaften (Kammern / Vereine)

  • Landesregionalleiter Familienrecht der Deutschen Anwalts-,Notar-und Steuerberatervereinigung für Erb-und Familienrecht e.V. (DAN
  • Leiter Arbeitsgruppe Familienrecht von taxLegis,Verband für den MIttelstand e.V.
  • Mitglied Arbeitsgemeinschaft Familien-und Erbrecht im Deutschen Anwaltsverein (DAV)
  • Mitglied Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V. (DVEV)
  • Vizepräsident Deutsche Anwalts-,Notar-und Steuerberatervereinigung für Erb-und Familienrecht e.V. (DANSEF)
  • Vizepräsident Verband Deutscher Anwälte e.V. (VDA)

Publikationen

  • Sterben macht Erben,Leitfaden durch das Erbrecht,Kastner Verlag,Juristischer Fachverlag

sonstige Angaben

Geburtsjahr: 1968

Artikel

Oberlandesgericht Hamm: Eltern müssen keine Zweitausbildung bezahlen (Stuttgart) Haben Eltern ihrem Kind eine angemessene Ausbildung finanziert, welche den Begabungen und Neigungen des Kindes entspricht, und findet das Kind in diesem erlernten Beruf nach Abschluss der Ausbildung keine Arbeitsstelle, sind die Eltern grundsätzlich nicht verpflichtet, dem Kind eine weitere Berufsausbildung zu finanzieren.

BGH zu den Grenzen des Anspruchs auf Ausbildungsunterhalt (Stuttgart) Der u.a. für Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat sich mit der Frage befasst, in welchem Umfang die Eltern eine Berufsausbildung ihrer Kinder finanzieren müssen.

Oberlandesgericht Nürnberg: Kriterien für die Zuweisung von Hunden im Rahmen der Haushaltsauseinandersetzung (Stuttgart) Das Oberlandesgericht (OLG) Nürnberg hat entschieden, dass Hunde, welche als Haustiere für das Zusammenleben von Ehegatten bestimmt waren, gemäß § 1361a Abs. 2 BGB im Rahmen der Hausratsverteilung nach Billigkeitsgesichtspunkten einem Ehegatten zuzuweisen sind, wobei die Wertung des § 90a BGB, wonach Tiere keine Sachen sind, zu berücksichtigen ist.

BGH: Anordnung des Wechselmodells durch Umgangsregelung des Familiengerichts (Stuttgart) Der u.a. für Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass und unter welchen Voraussetzungen das Familiengericht auf Antrag eines Elternteils gegen den Willen des anderen Elternteils ein sog. paritätisches Wechselmodell, also die etwa hälftige Betreuung des Kindes durch beide Eltern, als Umgangsregelung anordnen darf.

Kinder haften nicht in jedem Fall für ihre Eltern (Stuttgart) Manchmal sind nicht nur Kinder auf Unterhaltszahlungen ihrer Eltern angewiesen. In späteren Jahren kann es auch umgekehrt sein und ein erwachsenes Kind muss für den Unterhalt eines bedürftigen Elternteils aufkommen. Dies gilt aber nicht in jedem Fall.

BGH zu Voraussetzungen für familiengerichtliche Weisungen an die Eltern bei Gefährdung des Kindeswohls (Stuttgart) Der u.a. für Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat sich mit der Frage befasst, unter welchen Voraussetzungen das Familiengericht Eltern eines minderjährigen Kindes und Dritten Weisungen zum Schutz des Kindes erteilen kann.

Erste Entscheidung des BGH zum Umgangsrecht des biologischen Vaters nach der gesetzlichen Neuregelung (Stuttgart) Der u.a. für das Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat hat entschieden, dass die beharrliche Weigerung der rechtlichen Eltern, einen Umgang ihres Kindes mit seinem leiblichen Vater zuzulassen, allein nicht genügt, um ein Umgangsrecht abzulehnen.

Gemeinsame Immobilie ohne Trauschein (Stuttgart) Immer mehr Paare leben ohne Trauschein zusammen. Dennoch wollen sie oftmals gemeinsam eine Immobilie erwerben. Dabei gilt es einige Besonderheiten zu beachten. Welche dies sind, erläutert der Nürnberger Fachanwalt für Familienrecht Martin Weispfenning, Vizepräsident und Geschäftsführer „Familienrecht“ der Deutschen Anwalts-, Notar- und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e. V. mit Sitz in Stuttgart.

Oberlandesgericht Hamm: Türkischer Brautschmuck: Umgehängt heißt geschenkt (Stuttgart) Brautschmuck, der der Ehefrau türkischstämmiger Brautleute bei einer in der Türkei stattfindenden Hochzeit umgehängt wird, gilt regelmäßig als Geschenk für die Braut. Veräußert der Ehemann diesen Schmuck ohne Zustimmung der Ehefrau, kann er ihr gegenüber zum Schadensersatz verpflichtet sein.

Anerkennung einer Eltern-Kind-Zuordnung zur Ehefrau der Mutter nach südafrikanischem Recht (Stuttgart) Der u.a. für das Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass die gesetzliche Regelung im südafrikanischen Recht, nach der bei einer gleichgeschlechtlichen Ehe die Ehefrau der Mutter mit der Geburt kraft Gesetzes zweiter Elternteil (sog. Co-Mutter) des Kindes wird, in Deutschland anzuerkennen ist.


 
 
 

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