Susanne Böhme, Rechtsanwältin, Erfurt


Adresse

Susanne Böhme
Rochlitz-Kretschmer-Vogel Rechtsanwälte - Fachanwälte Partnerschaftsgesellschaft
Straße des Friedens 23
99094 Erfurt
Deutschland

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Kontaktdaten

Telefon: +49-361-34772-10
Telefax: +49-361-34772-19

Qualifikation

  • Mediator/in
  • Rechtsanwältin
  • Schwerpunkt Bankrecht
  • Schwerpunkt Versicherungsrecht
  • Schwerpunkt Verwaltungsrecht
  • Zulassung in D

Rechtsgebiete

  • Abgabenrecht
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
  • Allgemeines Zivilrecht
  • Arbeitslosenrecht
  • Ausbildungsförderungsrecht
  • BaföG-Recht
  • Banken- und Börsenrecht
  • Baumediation
  • Beamtenrecht
  • Beihilferecht
  • Enteignungs- und Umlegungsrecht
  • Erbrechtliche Mediation
  • Erschließungsrecht
  • Familienrechtliche Mediation
  • Führerscheinrecht

Sprachen

  • Deutsch

Artikel

Zur Verteilung von Unterkunftskosten beim Zusammenleben Mehrerer in Wohngemeinschaften Leben mehrere Personen gemeinsam in einer Wohnung, sind die Unterkunftskosten regelmäßig nach dem Kopfteilprinzip zu verteilen, jedenfalls dann, wenn eine Bedarfsgemeinschaft vorliegt. Das Bundessozialgericht hatte sich in einem Urteil vom 22.08.2013, welches kürzlich veröffentlicht wurde, mit der Frage zu beschäftigen, wie die Aufteilung von Wohnkosten vorzunehmen ist, wenn innerhalb einer Wohngemeinschaft spezielle Abreden über die Verteilung der Wohnkosten getroffen sind.

Zuschuss zu den Kosten für eine Jugendweihefeier Angesichts des Umstandes, dass in vielen Familien in den nächsten Monaten die jährlichen Jugendweihefeiern bzw. Feiern zur Kommunion stattfinden, sei an dieser Stelle auf eine aktuelle Entscheidung des Landessozialgerichtes Sachsen-Anhalt vom 14.11.2013, die nunmehr veröffentlicht wurde, hingewiesen.

Keine Verhältnismäßigkeitsprüfung in Fällen irrtümlich übersehener Meldetermine Nach einer Entscheidung des Landessozialgerichtes Niedersachsen-Bremen vom 18.12.2013 (L 13 AS 161/12) ist im Falle eines Meldeversäumnisses bei Nichtvorliegen eines wichtigen Grundes eine zusätzliche Verhältnismäßigkeitsprüfung vor der durch das Jobcenter zu verhängenden Sanktion nicht erforderlich.


 
 
 

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