Matthias W. Kroll, LL.M., ACIArb, Rechtsanwalt,
Fachanwalt Arbeitsrecht, Fachanwalt Versicherungsrecht Hamburg


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Matthias W. Kroll, LL.M., ACIArb
Dr. Nietsch & Kroll Rechtsanwälte
Osterbekstraße 90B (AlsterCity)
22083 Hamburg
Deutschland

Kontaktdaten [vcard]

Telefon: +49-40-238569-0
Telefax: +49-40-238569-10

Qualifikation

  • Associate of the Chartered Institute of Arbitration (ACIArb)
  • Fachanwalt für Arbeitsrecht
  • Fachanwalt für Versicherungsrecht
  • Master of Insurance Law
  • Rechtsanwalt

Rechtsgebiete

  • Anwaltshaftung
  • Arbeitsrecht
  • Finanzdienstleistungsrecht
  • Geschäftsführerhaftung
  • Geschäftsführerverträge
  • Gewerberaummietrecht
  • Haftung des Vorstandes
  • Kapitalanlagerecht
  • Kündigungsschutzrecht
  • Litigation & Arbitration
  • Maklerrecht
  • Managerhaftung
  • Mediation im Wirtschaftsrecht
  • Schiedsgerichtsbarkeit
  • Versicherungsrecht

ausländische Rechtsgebiete

  • Europäisches Arbeitsrecht
  • Großbritannien
  • Schottland

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch

Mitgliedschaften (Kammern / Vereine)

  • Mitglied des Prüfungsausschusses der Handelskammer Hamburg gem. § 34f GewO iVm § 2 FinVermV für die Abnahme der Sachkundeprüfung
  • Vorsitzender der Deutsch - Schottischen Wirtschafts- und Juristenvereinigung e.V.
  • Vorsitzender der Fachausschusses Rechte von Organmitgliedern des VdAA e.V.
  • Vorsitzender des Fachausschusses Finanzdienstleistungs- u. Versicherungsrecht der DASV e.V
  • Vorsitzender des Hanseatischen GmbH - Geschäftsführer Verbandes e.V.

Publikationen

  • Risikoaufklärung bei Offenen Immobilienfonds - Haftung von Banken und freien Anlageberatern, in: Vermögen und Steuern, 5/2012, S. 30 ff.
  • Abgeltung spezieller Beratungsleistungen im Finanzsektor - Zur Entwicklung der Honorarberatung in Deutschland und anderen EU - Ländern, in: Vermögen und Steuern, 5/2010, S. 26 - 34
  • The Use of Cross-Cultural Case Studies to Support Entrepreneurial Learning, (zus. mit Jacqueline Brodie, Susan Laing, Aidan Craig; in: Appropriate Methodologies for Entrepreneurship Education, Conference Book of 2009 EFMD Entrepreneurship Conference, 26-2
  • Das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) – Ein Überblick, in: Unsere Wirtschaft, 9/2008, S. 4f.
  • Der Handel mit Edelmetallen: Aufsichtsrechtliche, gewerberechtliche und außenwirtschaftsrechtliche Anforderungen, in: Vermögen und Steuer, 7/2008, S. 32 - 37
  • Handbuch Anlageberatung (erscheint 2013)

Artikel

Bundesgerichtshof entscheidet zu Formularklauseln über Abzugsbeträge bei Förderdarlehen (KfW-Darlehen) (Kiel) Der u.a. für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat sich in vier Verfahren mit Ansprüchen von Darlehensnehmern auf Rückzahlung von Abzugsbeträgen befasst, die Kreditinstitute im Rahmen von aus Fördermitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau (nachfolgend KfW) gewährten Darlehen aufgrund formularmäßiger Bestimmungen in den Darlehensverträgen in Höhe von jeweils 4 % des Darlehensnennbetrages einbehielten.

Oberlandesgericht Hamm: Bausparkasse kann Bausparvertrag zur Zinsersparnis kündigen (Kiel) Eine Bausparkasse kann einen Bausparvertrag mit einem festen Zinssatz, der seit 10 Jahren zuteilungsreif ist, vom Bausparer aber weiter bespart wird, gemäß § 489 Abs. 1 Nr. 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) kündigen und so der Verpflichtung zur Zahlung der im Bausparvertrag vereinbarten Zinsen entgehen.

Bundesgerichtshof entscheidet zu Beweisgrundsätzen bei streitigen Zahlungsaufträgen im Online-Banking (Kiel) Der für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass § 675w Satz 3 BGB die Anwendung der Grundsätze des Anscheinsbeweises im Online-Banking bei Erteilung eines Zahlungsauftrags unter Einsatz der zutreffenden PIN und TAN nicht verbietet.

Bundesgerichtshof zur Unwirksamkeit zweier Klauseln betreffend die Kostenüberschussbeteiligung der Versicherungsnehmer in Riester-Rentenversicherungsverträgen (Kiel) Der unter anderem für das Versicherungsvertragsrecht zuständige IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat zwei Teilklauseln in den Bedingungen von Riester-Rentenversicherungsverträgen eines deutschen Versicherungsunternehmens, welche die Kostenüberschussbeteiligung der Versicherungsnehmer betreffen, für intransparent und deshalb unwirksam erklärt.

Bundesgerichtshof zur Beteiligung des Versicherungsnehmers an Überschüssen und Bewertungsreserven einer kapitalbildenden Lebensversicherung Kiel) Der für das Versicherungsvertragsrecht zuständige IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat über die Beteiligung des Versicherungsnehmers an Überschüssen und an Bewertungsreserven (sog. stille Reserven) in einer Lebensversicherung entschieden.

Bundesgerichtshof entscheidet über Rechtsbeschwerden nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) im Telekom-Verfahren (Kiel) Der u.a. für das gesetzlich geregelte Prospekthaftungsrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat über die Rechtsbeschwerden von Anlegern, die stellvertretend für rund 17.000 Kläger Rechtsmittel eingelegt hatten, und die Rechtsbeschwerde der Deutschen Telekom AG gegen den Musterentscheid des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 16. Mai 2012 entschieden.

Bundesgerichtshof entscheidet über Schadensersatzklagen von Lehman-Anlegern (Kiel) Der u. a. für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat sich in zwei weiteren Verfahren damit beschäftigt, ob eine beratende Bank im Zusammenhang mit der Empfehlung von Zertifikaten der niederländischen Tochtergesellschaft Lehman Brothers Treasury Co. B.V. (Emittentin) der US-amerikanischen Lehman Brothers Holdings Inc. (Garantin) zur Zahlung von Schadensersatz verpflichtet ist.

Verjährungsbeginn für Rückforderungsansprüche von Kreditnehmern Bundesgerichtshof entscheidet über den Verjährungsbeginn für Rückforderungsansprüche von Kreditnehmern bei unwirksam formularmäßig vereinbarten Darlehensbearbeitungsentgelten in Verbraucherkreditverträgen (Kiel) Der u. a. für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in zwei Entscheidungen erstmals über die Frage des Verjährungsbeginns für Rückforderungsansprüche von Kreditnehmern bei unwirksam formularmäßig vereinbarten Darlehensbearbeitungsentgelten befunden.

Bundesgerichtshof entscheidet über Einwendungsdurchgriff bei sogenannter 0%-Finanzierung (Kiel) Der für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat für einen in der ersten Jahreshälfte 2011 geschlossenen Darlehensvertrag entschieden, dass ein Verbraucher, der einen Kauf durch einen verbundenen, unentgeltlichen Darlehensvertrag (sogenannte "0%-Finanzierung") finanziert, Gewährleistungsrechte, die ihm wegen Mängeln der gekauften Sache gegen den Verkäufer zustehen, dem Anspruch des finanzierenden Kreditinstituts auf Rückzahlung des Darlehens nicht entgegenhalten kann.

Norddeutsche Unternehmer treffen sich zum 1. Hanseatischen GmbH - Geschäftsführer Tag in Hamburg (Hamburg) Am 24.07.2014 fand im Anglo - German Club in Hamburg der 1. Hanseatische GmbH - Geschäftsführer -Tag statt. Der Vorsitzende des Hanseatischen GmbH - Geschäftsführer Verbandes e.V., Matthias W. Kroll, konnte 28 Vertreter von norddeutschen Unternehmen und ihre Berater im Hause des renommierten Hamburger Clubs am Ufer der Außenalster begrüßen.

Selbstdarstellung / Profil

Sehr geehrte Damen und Herren,

für mich steht die individuelle Beratung des Mandanten im Vordergrund.

Sie werden daher von mir als fester Ansprechpartner betreut, der bei besonderen Problemstellungen den jeweiligen Experten hinzuzieht. Soweit es erforderlich ist, arbeite ich dabei auch mit Kooperationspartnern, wie z.B. Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Sachverständigen, Wirtschaftsauskunfteien im Rahmen der berufsrechtlichen Regelungen zusammen.

Ich vertretee Sie vor Gericht oder beraten Sie außergerichtlich, z.B. bei Vertragsverhandlungen, Gestaltungen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Gesellschafts- und Arbeitsverträgen. Dabei bin ich auch ggf. überregional oder international für Sie tätig.

Meine Korrespondenz- und Verhandlungssprachen sind deutsch und englisch.

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Fortbildung ist für die optimale Betreuung des Mandanten von besonderer Bedeutung. Deshalb besuche ich regelmäßig entsprechende Veranstaltungen.

Sie erreichen mich in Hamburg - Winterhude und damit in zentraler Lage. Kanzleieigene Parkplätze stehen Ihnen im Hause zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Matthias W. Kroll, LL.M.
Rechtsanwalt

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Verantwortlich für die Inhalte ist Rechtsanwalt Matthias W. Kroll, LL.M., der über die oben genannten Kontaktdaten direkt erreichbar ist. Die Berufsbezeichnung Rechtsanwalt wurde Herrn Rechtsanwalt Kroll gemäß § 8 BRAO von der

Hanseatischen Rechtsanwaltskammer
Bleichenbrücke 9
20354 Hamburg

Telefon: +49 (0) 040 345398


verliehen. Die zuständige Aufsichtsbehörde ist ebenfalls die Hanseatische Rechtsanwaltskammer. Der Berufstätigkeit liegt die Berufsordnung für Rechtsanwälte, die Bundesrechtsanwaltsordnung und das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz zu Grunde. Die Vorschriften sind einzusehen unter www.brak.de.


 

 

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