Klaus-Dieter Franzen, Rechtsanwalt,
Fachanwalt Arbeitsrecht, Fachanwalt Gewerblichen Rechtsschutz Bremen


Adresse [Auf Karte anzeigen]

Klaus-Dieter Franzen
LEGALES
Domshof 8-12
28195 Bremen
Deutschland

Kontaktdaten [vcard]

Telefon: +49-421-79 27 30
Telefax: +49-421-79 27 355

Qualifikation

  • Fachanwalt für Arbeitsrecht
  • Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz
  • Rechtsanwalt
  • Schwerpunkt Arbeitsrecht
  • Schwerpunkt Individualarbeitsrecht
  • Schwerpunkt Kündigungsschutzrecht
  • Schwerpunkt Markenrecht
  • Schwerpunkt Online- & eCommercerecht
  • Schwerpunkt Wettbewerbsrecht
  • Seminarreferent

Rechtsgebiete

  • Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
  • Allgemeines Gleichbehandlungsrecht (AGG)
  • Arbeitsrecht
  • Designrecht
  • Geschäftsführerverträge
  • Internetrecht
  • Kollektives Arbeitsrecht
  • Kündigungsschutzrecht
  • Markenrecht
  • Produktpiraterie
  • Prozessrecht
  • Recht der Neuen Medien
  • Urheber- und Verlagsrecht
  • Wettbewerbsrecht

ausländische Rechtsgebiete

  • Internationales Markenrecht

Sprachen

  • Englisch

Mitgliedschaften (Kammern / Vereine)

  • VDAA, DAV, DASV

Artikel

Rauchen kann durch Betriebsvereinbarung verboten werden (Stuttgart) Haben die Betriebsparteien das Rauchen am Arbeitsplatz wirksam untersagt, stellt das Verbot, die Arbeitszeit zusätzlich zu den regelmäßigen Pausen zum Zwecke des Rauchens in den eingerichteten Raucherzonen zu unterbrechen, keinen Eingriff in die allgemeine Handlungsfreiheit der Arbeitnehmer dar.

Zuviel des „Guten“: Anwaltliche Drohung mit der Einschaltung der Presse führt zum Arbeitsplatzverlust (Stuttgart) Das Verhalten einer beauftragten Rechtsanwältin kann einen arbeitgeberseitigen Auflösungsantrag begründen, wenn der Arbeitnehmer mit der Einschaltung der Presse zur Durchsetzung eigener Forderungen drohen lässt.

Falscher Antrag gegen eine personelle Maßnahme (Stuttgart) Der Betriebsrat hat kein besonderes rechtliches Interesse an der gerichtlichen Feststellung, ihm habe bei einer bereits endgültig durchgeführten personellen Maßnahme ein Mitbestimmungsrecht nach § 99 BetrVG zugestanden.

Sturz bei Firmenlauf ist ein Arbeitsunfall (Stuttgart) Die Teilnahme an einem Firmenlauf steht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Es ist nicht erforderlich, dass alle Beschäftigten an dem Lauf teilnehmen. Eine Mindestbeteiligungsquote existiert nicht.

Arbeitsentzug rechtfertigt fristlose Kündigung (Stuttgart) Die Weigerung des Arbeitgebers, einen Arbeitnehmer vertragsgemäß zu beschäftigen, ist an sich geeignet, einen wichtigen Grund zur fristlosen Kündigung zu bilden, und zwar auch dann, wenn der Arbeitgeber bereit ist, das vereinbarte Gehalt weiterzuzahlen.

EM 2016: Fußballgenuss am Arbeitsplatz (Stuttgart) Die Spannung steigt, der Countdown bis zum ersten Anpfiff läuft! Millionen Menschen freuen sich auf die Übertragung der Fußball-Europameisterschaft aus Frankreich.

einer transsexuellen Frau (Stuttgart) Zwar gehöre Transsexualität als solche nicht zu den in § 1 AGG genannten Gründen, an die das gesetzliche Benachteiligungsverbot anknüpft. Sie könne jedoch sowohl im Rahmen des in § 1 AGG angeführten Grundes „Geschlecht“ als auch des Grundes „sexuelle Identität“ i.S.v. § 1 AGG von Bedeutung sein, hat das Bundesarbeitsgericht entschieden.

Umkleidezeit ist Arbeitszeit (Stuttgart) Die Umkleidezeit ist Arbeitszeit, wenn die Arbeitskleidung stark verschmutzt wird und auffällig ist. Danach kann der Mitarbeiter eines Müllheizkraftwerks verlangen, dass ihm die Zeiten als Arbeitszeit vergütet werden, die für das An- und Ausziehen der Arbeitskleidung auf dem Werksgelände und den Weg zwischen Umkleidestelle und Arbeitsplatz anfallen.

Rauchen ist keine betriebliche Übung (Stuttgart) Hat der Arbeitgeber während der Raucherpausen, für die die Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz verlassen durften, das Entgelt weitergezahlt, ohne die genaue Häufigkeit und Dauer der jeweiligen Pausen zu kennen, können die Arbeitnehmer nicht darauf vertrauen, dass der Arbeitgeber diese Praxis weiterführt. Ein Anspruch aus betrieblicher Übung entsteht nicht.

Betriebsrat darf betriebliche Verhältnisse mit Überwachung in der Nazi-Zeit vergleichen (Stuttgart) Übt ein Betriebsratsmitglied unter Bezugnahme auf das NS-Regime Kritik an einer geplanten Kontrolle der Mitarbeiter durch den Arbeitgeber, so rechtfertigt dies keine außerordentliche Kündigung, wenn die Äußerung darauf hinausläuft, einer Entwicklung der betrieblichen Verhältnisse in diese Richtung vorzubeugen.

Selbstdarstellung / Profil

Rechtsanwalt Franzen gründete zunächst 1996 seine erste Kanzlei in
Köln. 1999 trat er der Kanzlei Engel und Partner in Bremen bei. Seit
2000 ist es Rechtsanwalt Franzen gestattet, die Bezeichnung Fachanwalt
für Arbeitsrecht und seit 2010 zusätzlich Fachanwalt für Gewerblichen
Rechtsschutz zu führen. Seit 2014 ist Rechtsanwalt Franzen Teil des Netzwerkes LEGALES.

Rechtsanwalt Franzen ist spezialisiert auf das gesamte Arbeitsrecht und den
Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes. Der Gewerbliche Rechtschutz
umfasst die Bereiche Wettbewerbsrecht, Markenrecht, Urheberrecht,
Designrecht und Patentrecht.

Anbieterkennzeichnung

Impressum

Anbieter im Sinne des TMG/RStV/DL-InfoV:
Klaus-Dieter Franzen, Rechtsanwalt
Domshof 8-12
28195 Bremen

Telefon: +49 421 20 53 99 44
Telefax: +49 421 20 53 99 66

E-Mail: franzen@franzen-legal.de

USt-Identifikationsnummer: DE 177834629


Berufsbezeichnung

Herr Klaus-Dieter Franzen führt die Berufsbezeichnung "Rechtsanwalt".
Diese Berufsbezeichnung wurde in der Bundesrepublik Deutschland
verliehen.

Kammerzugehörigkeit

Rechtsanwalt Klaus-Dieter Franzen ist Mitglied der Hanseatischen
Rechtsanwaltskammer, Knochenhauerstr. 36/37, 28195 Bremen.

Berufsrechtliche Regelungen

Die für Rechtsanwalt Klaus-Dieter Franzen maßgeblichen Regelungen sind
die

* Bundesrechtsanwaltsordnung,
* Berufsordnung,
* Fachanwaltsordnung,
* Rechtsanwaltsvergütungsgesetz für Rechtsanwälte

Für den Bereich des internationalen Rechtsverkehrs sind die
"Standesregelungen der Rechtsanwälte in der Europäischen Gemeinschaft"
maßgeblich.

Die Vorschriften sind im Wortlaut unter der Rubrik "Angaben gemäß § 5
TMG" auf der Homepage der BRAK (Bundesrechtsanwaltskammer) unter
www.brak.de zu finden.

Dienstleistungsinformation nach §2 DL-InfoV (Deutschland)

Berufshaftpflichtversicherung
Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sind aufgrund der
Bundesrechtsanwaltsverordnung verpflichtet, eine
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von
250.000,00 Euro zu unterhalten. Die Einzelheiten ergeben sich aus § 51
BRAO.
Die Berufshaftpflichtversicherung besteht bei der HDI-Gerling Firmen
und Privatversicherungs AG, Hannover. Der räumliche Geltungsbereich
des Versicherungsschutzes umfasst Tätigkeiten in Europa und genügt
damit den Anforderungen der Vorschriften gemäß §
51 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO).
Räumlicher Geltungsbereich: Im gesamten EU-Gebiet


 

 

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