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09.12.2006

Alleiniges Sorgerecht bei Ehescheidung

Alleiniges Sorgerecht bei Ehescheidung

Grundsätzlich verbleibt es bei verheirateten Paaren mit Kind/ern beim gemeinsamen Sorgerecht, egal, wer die Kinder tatsächlich versorgt. Dies gilt auch nach einer Ehescheidung. mehr...
07.12.2006

Sie haben die Arbeitslosigkeit satt?

Sie haben die Arbeitslosigkeit satt? Schon mal an eine Selbständigkeit gedacht? mehr...
07.12.2006

McAdvo hilft Kindern - Spendenaktion

Unsere Spendenaktion - Machen Sie mit: McAdvo hilft Kindern mehr...
17.11.2006

Reform der Verbraucherinsolvenz - Eckpunkte eines vereinfachten Entschuldungsverfahrens

Überschuldete Bürger sollen sich ihrer Verbindlichkeiten einfacher als bisher entledigen können. Gleichzeitig soll das Verfahren für Verwaltungen und Gerichte kostengünstiger gestaltet werden. Der Gläubigerschutz bleibe unverändert gewährleistet.

Die Länder beklagten die hohen Verfahrenskosten von durchschnittlich 2500 Euro pro Privatinsolvenz, auf denen sie vor allem bei mittellosen Schuldnern in der Regel sitzen bleiben. Die Beratungsstellen wiesen auf unnötige Bürokratie durch die obligatorische Einbeziehung der Gerichte in diesen Fällen hin. In etwa 80 Prozent aller Privatinsolvenzen sind die Schuldner völlig mittellos.

Das vereinfachte Insolenzverfahren soll diese Schwachstellen nun beseitigen.
2008 soll das Gesetz in Kraft treten
Pressemitteilung: Bundesjustizministerium
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30.10.2006

Raus aus unnützen Lebensversicherungen

Lebensversicherung - Geld zurück holen mehr...
25.10.2006

Wie verhindert man ein Fahrverbot?

Online Einspruch, der günstige Weg. mehr...
16.10.2006

Wie gestaltet man ein Scheidungsverfahren optimal, um möglichst wenig Kosten zu produzieren und die Verfahrensdauer abzukürzen?

Bevor der Scheidungsantrag eingereicht wird, sollte man überlegen, welcher Weg am günstigsten ist. Sollten beide Ehepartner die Scheidung wollen, ist es vollkommen ausreichend, wenn der Scheidungsantrag von einem Ehepartner eingereicht wird. Schon so spart man die Hälfte der Rechtsanwaltsgebühren. Wichtig ist deshalb, alle Scheidungsfolgesachen, wie Unterhalt, Hausratsteilung und Zugewinnausgleich, bereits im Vorfeld, z.B. durch eine Scheidungsfolgenvereinbarung, zu regeln.
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13.10.2006

Neues Rechtsdienstleistungsgesetz

Neues Rechtsdienstleistungsgesetz (ab Mitte 2007)


Die Bundesregierung hat das neue Rechtsdienstleistungsgesetz vorgelegt. Es wird das Rechtsberatungsgesetz von Mitte 2007 an ersetzen. Damit ist das Monopol in der Rechtsberatung, dass durch das Rechtsberatungsgesetz gesichert war, entfallen.
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16.07.2006

Der letzte Wille

Der Anwalt liest den Verwandten den letzten Willen eines reichen Verstorbenen vor mehr...
15.07.2006

Über openBC - Kontaktmanagement im Internet

Über openBC - openBC ist die in Europa und Asien führende Networking-Plattform für professionelles und sicheres Kontaktmanagement im Internet. mehr...
21.06.2006

Limited by shares: Haftung grundsätzlich nach englischem Recht

In einer neuerlichen Entscheidung hat der BGH ( BGH Urt. vom 14.3.2005 – II ZR 5/03) jetzt ganz unmissverständlich und gegen alle Zweifel erhaben festgestellt, dass sich die Haftung der Gesellschafter einer Ltd. mit Verwaltungssitz in Deutschland grundsätzlich nach englischem Recht richtet. mehr...
21.06.2006

Irrtümer und Fehler im Arbeitsrecht, die sich vermeiden lassen

von Rechtsanwalt/Fachanwalt für Arbeitsrecht Michael Henn, Stuttgart



Für einen Arbeitsrechtler, der seit Jahren Arbeitgeber im Arbeitsrecht berät, ist es verblüffend, dass ihm immer wieder die gleichen Fehler begegnen, die sich doch oft recht einfach vermeiden ließen. Aber es gibt offenbar Irrtümer, die dauerhaft weiter verbreitet werden. Dabei ließe sich bereits bei der Beachtung nachfolgender Regeln so mancher Rechtsstreit und finanzielle Schaden vermeiden: mehr...
06.06.2006

Verfassungsbeschwerde

Sieger werden reich

Wenn das Verbot von erfolgsabhängigen Honoraren kippt, tragen Anwälte ein größeres unternehmerisches Risiko.
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10.05.2006

Unternehmer-Hotline in Bonn bietet kostenlose Beratung

Mittelstand in Finanzierungsnöten - Unternehmer-Hotline in Bonn bietet kostenlose Beratung



Pressemitteilung von: medienbüro.sohn


Wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf die Kreditanstalt für Wiederaufbau und des Allensbach-Instituts berichtet, hat die Hälfte des deutschen Mittelstands Probleme bei der Unternehmensfinanzierung und Restrukturierung. Ohne ausreichende Finanzierung und rechtzeitige und professionelle Modernisierung stoßen immer mehr Firmen an Wachstumsgrenzen oder bekommen Probleme bei der Konsolidierung. mehr...
08.05.2006

Die Zahl der Anwälte steigt und steigt

Und damit der wirtschaftliche Druck auf die Advokaten.
Wie Einzelkämpfer im Gerangel um Margen und Mandanten bestehen können. mehr...
03.05.2006

Im Zweifel für den Anwalt

Mancher Rechtsstreit geht wegen des eigenen Juristen verloren. Dann stellt sich die Frage nach der Haftung mehr...
19.04.2006

Anwälte unter Druck

Die Anwälte geraten durch geänderte Gesetze und Deregulierungen unter Druck. Das reformierte Rechtsdienstleistungsgesetz soll künftig Versicherern, Unternehmensberatungen und Banken die Rechtsberatung erlauben.
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19.04.2006

Haftung für Foren-Einträge und Auswirkungen des Heise-Urteils

1. Die aktuellen Ereignisse:

Die schriftlichen Entscheidungsgründe des Heise-Urteils, über das die Kanzlei-Infos schon am 06.12.2005 berichteten, liegen nun vor (LG Hamburg, Urt. v. 02.12.2005 - Az.: 324 O 721/05). Und führen zu einer breiten Protestwelle im Internet.


2. Die maßgeblichen Entscheidungsgründe:

Es gilt jedoch, sich das Urteil genauestens anzuschauen und nicht undifferenziert als blanker Wahnsinn (dazu später mehr) abzutun wie es an manchen Stellen im Internet geschieht.

Zunächst darf nicht übersehen werden, dass gut die 1. Hälfte der Entscheidungsgründe nicht die Begründung für die Haftung des Zeitschriften-Verlages darstellt. Vielmehr leitet das Gericht - in der 2. Hälfte - die Verantwortlichkeit aus dem Umstand ab, dass Heise hier selber zur Zuspitzung der Lage beigetragen habe:
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12.04.2006

Begriff "Abzocke"

Landgericht Düsseldorf: Begriff "Abzocke" Bestandteil der Meinungsfreiheit
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05.04.2006

Anwälte versuchen ihren Namen als Marke auszubauen

Deutschlands Anwaltskanzleien geben im Schnitt 2,5 Prozent ihres
Honorarvolumens für Marketing aus. Drei von fünf befragten Kanzleien investieren sogar bis zu 6 Prozent ihrer Einnahmen. Das zeigt der Anwaltsmonitor 2006, für den die Agentur Triller Communication und Financial Times Deutschland die wichtigsten Wirtschaftssozietäten Deutschlands befragten.
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